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AREF-News, 3. Quartal 2007 |
Medien
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EKD-Rundfunkbeauftragter kritisiert Bibel-Verbrennung in ARD-Film
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Computermagazin c't hat die kostenlosen Angebote von e-Mail-Dienstleistern untersucht
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"Die Hardliner des Herrn Christliche Fundamentalisten in Deutschland" auf ARD
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Lifestyle
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Menschenrechtler: Menschenrechts- und die Bioethikdebatte in Verbindung bringen04.09.: Der Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte,
Heiner Bielefeldt (49), hat eine stärkere Diskussion über die
rechtliche Stellung des ungeborenen Lebens gefordert. Die Menschenrechts-
und die Bioethikdebatte müssten miteinander in Verbindung gebracht
werden. Frauen dürften nicht «zum Materiallager für die
Pharmaindustrie» degradiert werden mehr |
29 000 Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2007 06.09.: Im zweiten Quartal 2007 wurden dem Statistischen Bundesamt rund
29 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit
4,0% (- 1200) weniger als im zweiten Quartal 2006. Knapp drei Viertel
(72%) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen,
waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 16% zwischen 35 und 39 Jahren. 7%
der Frauen waren 40 Jahre und älter. Bei den unter 18-Jährigen
(Anteil von gut 5%) ging die Anzahl um rund 6% (- 103) im Vergleich zum
entsprechenden Vorjahresquartal zurück. 41% der Schwangeren hatten
vor dem Eingriff noch keine Lebendgeburt mehr |
Alkoholverbot für Fahranfänger30.07.07: Am 1. August tritt für Fahranfänger das totale Alkoholverbot
in Kraft. "Damit ist der Bund einer langjährigen bayerischen
Forderung nachgekommen, um dem nach wie vor hohen Unfallrisiko der jungen
Fahrer zu begegnen. Allein schon wegen der häufig tödlich endenden
Discofahrten ist das absolute Alkoholverbot am Steuer für die Fahranfängerinnen
und Fahranfänger eine klare und außerordentlich wichtige gesetzliche
Regelung", betont Innenstaatssekretär Georg Schmid in München
mehr |
Steuerliche Verbesserungen für Spendenwillige und ehrenamtlich Tätige
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mehr Lifestyle-Themen bei uns
Ehe & Familie
Im Schuljahr 2006/2007 griff Polizei in Bayern über 2.100 Schulschwänzer auf20.09.: Während des vergangenen Schuljahres 2006/2007 griff die
Polizei in Bayern insgesamt 2.120 Schulschwänzer auf. 211 Schüler
hat die Polizei aufgrund eigener Initiativen während der üblichen
Schulzeit insbesondere an bekannten Jugendtreffpunkten ausfindig gemacht.
In 1.909 Fällen haben die Schulbehörden die Polizei ausdrücklich
um Mithilfe ersucht mehr |
Diskos mit Flatratesaufen können geschlossen werden23.08.: Diskotheken, die Jugendliche zum «Koma-Saufen» animieren,
müssen mit der Schließung rechnen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof
(VGH) in München hat in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil
der Stadt Nürnberg Recht gegeben, die am 27.Juli eine Disko versiegelt
hatte, nachdem es dort immer wieder zu Alkoholexzessen und Ausschreitungen
gekommen war mehr |
Kritik am Betreuungsgeld von Frauen aus den eigenen Reihen08.08.: Erstmals haben sich CSU-Politikerinnen ablehnend zum Gesetzentwurf
ihrer Partei für ein Betreuungsgeld geäußert. Prof. Ursula
Männle sagte dem Berliner «Tagesspiegel» (Mittwochsausgabe),
der Parteivorsitzende Edmund Stoiber verkaufe seine Initiative als Erfolg,
doch bei den Frauen sei die Stimmung durchwachsen. Ein Betreuungsgeld
für Eltern, die ihre Kleinkinder nicht zur Tagesmutter geben, sei
nicht nachhaltig angelegt, wenn es im allgemeinen Familienkonsum untergehe
mehr |
EKD-Bischof Bohl: Man kann Atheismus nicht wissenschaftlich begründen06.08.07: Jochen Bohl, Bischof der evangelisch-lutherischen Landeskirche
Sachsens, hat vor Grenzüberschreitungen der Naturwissenschaftler
gewarnt. "Wenn Naturwissenschaftler über die Nichtexistenz Gottes
fachsimpeln, dann werden hier eindeutig Grenzen überschritten",
sagte Bohl der "Leipziger Volkszeitung". Schließlich sei
Gott keine Theorie, die mit den Methoden der Naturwissenschaften zu bestätigen
oder zu widerlegen sei mehr |
Ehe- und Familienseminare
: team-f.de
TV-Programmberatung für Eltern : www.flimmo.de

Unser Testfragenkatalog zum Abtreibungsrecht
Bin ich über das deutsche Abtreibungsrecht gut informiert
mehr bei uns über Ehe und Familie
Mission
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Zum Christentum konvertierter Iraner erhält in Deutschland Asyl03.08.: Der vom Islam zum Christentum konvertierte Iraner
Behrooz R. Yaqobbi darf in Deutschland bleiben. Ein mittlerweile rechtskräftiges
Urteil des Verwaltungsgerichts Chemnitz gestehe dem Iraner wegen drohender
Verfolgung in seinem muslimisch Heimatland Asyl in Deutschland zu mehr |
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In eigener Sache
Über 100.000 Seitenabrufe pro Monat
aref.de besteht aus über 1.700 Seiten. Hier die Top-10-aref.de-Seiten
hier: mehr News in eigene Sache
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Nur ein Drittel der Jugendlichen aus GUS fühlt sich als Israeli18.09.07: Nur ein Drittel der israelischen Jugendlichen, deren Familien
aus der ehemaligen Sowjetunion stammen, fühlt sich als Israeli. Dies
geht aus einer Studie hervor, die Wissenschaftler der Hebräischen
Universität am Dienstag vorstellten. Sie fühlen sich von den
in Israel geborenen Jugendlichen zurückgestoßen und verbinden
sich eher mit anderen Jugendlichen aus den ehemaligen GUS-Staaten"
mehr |
Mehr Holocaust-Überlebende in Israel erhalten Geld aus Deutschland13.09.07: Ab Oktober sollen bis zu 3.000 Holocaust-Überlebende in
Israel rund 100 Euro mehr monatliche Entschädigungszahlung vom deutschen
Staat erhalten - Möglich wird dies durch eine Änderung der Bewilligungskriterien
mehr
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Der Wasserspiegel des Toten Meeres sinkt jährlich um einen Meter05.09.: Der Wasserstand des Toten Meeres geht jährlich um einen
Meter zurück. Nun planen Israel und Jordanien, einen Kanal vom Roten
ins |
Juden gedenken der zerstörten Tempel23.07.: Am heutigen Montagabend beginnt der jüdische Trauertag Tischa
Be´Av. Juden in aller Welt gedenken unter anderem der Zerstörung
des ersten (586 vor unserer Zeitrechnung) und des zweiten Tempels (70
unserer Zeitrechnung) in Jerusalem. Der Trauertag wird jedes Jahr am 9.
Tag des jüdischen Monats Av begangen mehr |
Oberrabbi erlaubt für Nichtjuden die Zivilehe19.07.07: Ab sofort
ist in Israel eine Ziviltrauung möglich. Das gilt jedoch nur, wenn
beide Partner nach dem jüdischen Gesetz keine Juden sind. Am Mittwoch
einigten sich Justizminister Daniel Friedmann und der sephardische Oberrabbi
Schlomo Amar auf eine entsprechende Regelung. Das bisher geltende Gesetz
lässt eine zivile Eheschließung in Israel nicht zu. Laut dem
Justizministerium finden diese Trauungen vor einem Zivilgericht statt
und fallen unter die Rechtsprechung der Familiengerichte mehr |
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2005 - 2. Halbjahr
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